Westerwald. Unser Markt.
Ihr Immobilienmakler im Westerwald, Hachenburg, Bad Marienberg & Umgebung – ehrlich, regional, an Ihrer Seite
Wir verbinden Menschen mit Immobilien – mit klarem Marktblick für Westerwald, echter Nähe und moderner Vermarktung.
Ihr Immobilienmakler im Westerwald – zuhause zwischen Hachenburg und Montabaur
Der Westerwald ist unser Kernmarkt: von den Verbandsgemeinden Hachenburg, Bad Marienberg, Westerburg und Selters über Rennerod und Unnau bis ins Kannenbäckerland mit Höhr-Grenzhausen, Ransbach-Baumbach und Wirges. Als regionaler Immobilienmakler kennen wir die Besonderheiten des Westerwaldes: gewachsene Dorflagen, Ein- und Zweifamilienhäuser mit Grundstück und die gefragten Lagen rund um Montabaur mit ICE-Anbindung und A3-Anschluss.
Ob Hausverkauf in Hachenburg, Grundstück in Westerburg oder Eigentumswohnung in Montabaur – wir begleiten Sie persönlich, ehrlich und mit klarem Blick auf den Westerwälder Markt.

Immobilie verkaufen im Westerwald
Vom ersten Gespräch bis zur Schlüsselübergabe: Wir übernehmen die kostenlose Wertermittlung, entwickeln eine passende Verkaufsstrategie und kümmern uns um die komplette Vermarktung – inklusive Besichtigungen, Verhandlungen und Nachbetreuung. Bei realistischem Angebotspreis und professioneller Vermarktung liegt die Vermarktungsdauer im Westerwald erfahrungsgemäß zwischen 4 und 12 Wochen.
Vor Ort in Ihren Westerwald-Gemeinden
Wir sind regelmäßig in den Orten des Westerwaldes unterwegs – unter anderem in Hachenburg Bad Marienberg Westerburg Selters Rennerod Altenkirchen Höhn Unnau Hattert Nister. Auch wenn Ihr Ort hier nicht aufgeführt ist: Sprechen Sie uns an – wir kennen den Westerwald.
Häufige Fragen zum Immobilienverkauf im Westerwald
Wie lange dauert ein Hausverkauf im Westerwald?
Bei realistischem Angebotspreis und professioneller Vermarktung liegt die Vermarktungsdauer im Westerwald zwischen 4 und 12 Wochen.
Kennt RTI auch kleinere Westerwald-Orte?
Ja, in den Verbandsgemeinden Westerburg, Bad Marienberg, Selters und Hachenburg sind wir regelmäßig aktiv.
Was kostet eine Immobilienbewertung im Westerwald?
Kostenlos und unverbindlich. Wir analysieren Lage, Zustand und aktuelle Marktdaten.
Wer macht eine kostenlose Immobilienbewertung im Westerwald?
Wir bewerten Immobilien im gesamten Westerwald kostenlos und unverbindlich – vor Ort, nicht nur per Online-Rechner. Dabei fließen Lage, Zustand, Baujahr und aktuelle Vergleichsverkäufe ein. Sie erhalten eine nachvollziehbare Einschätzung und entscheiden anschließend in Ruhe, ob Sie verkaufen möchten.
Wie haben sich die Immobilienpreise im Westerwaldkreis in den letzten Jahren entwickelt?
Der Westerwaldkreis liegt aktuell bei rund 2.368 € je Quadratmeter Wohnfläche für Häuser (Stand Juli 2026). Nach den starken Anstiegen bis 2022 hat sich der Markt beruhigt: Gut sanierte Objekte in guter Lage halten ihr Niveau, unsanierte Bestandshäuser mit schlechter Energiebilanz verlieren dagegen spürbar. Der Abstand zwischen beiden Gruppen ist heute größer als früher.
Wie hoch sind die Immobilienpreise in Bad Marienberg und Rennerod?
Bad Marienberg liegt bei rund 1.600 € je Quadratmeter, Rennerod bei etwa 1.550 € (Stand Juli 2026) – jeweils für Häuser. Damit gehören beide zu den günstigeren Lagen im Westerwald, deutlich unter Montabaur mit rund 2.410 €. Wer hier kauft, zahlt weniger, muss aber längere Wege zu den Ballungsräumen einkalkulieren.
Wie unterscheiden sich die Immobilienpreise in Koblenz und im Westerwald?
Koblenz liegt bei rund 3.150 € je Quadratmeter für Häuser, der Westerwaldkreis bei etwa 2.368 € (Stand Juli 2026). Der Unterschied von grob einem Drittel ist der Grund, warum viele Käufer aus Koblenz ins Umland ausweichen. Für Verkäufer im Westerwald heißt das: Ein Teil Ihrer Nachfrage kommt aus der Stadt.
Wie viel ist eine Eigentumswohnung in Hachenburg wert?
Für Hachenburg liegt der Durchschnitt bei rund 1.950 € je Quadratmeter Wohnfläche für Wohnungen (Stand Juli 2026). Eine 70-m²-Wohnung kommt damit rechnerisch auf etwa 137.000 €. Baujahr, Etage, Zustand des Gemeinschaftseigentums und die Höhe der Instandhaltungsrücklage verschieben diesen Wert allerdings deutlich.
Wie entwickeln sich die Immobilienpreise in Neuwied und Bendorf?
Neuwied liegt bei rund 2.385 € je Quadratmeter, Bendorf bei etwa 2.400 € (Stand Juli 2026), jeweils für Häuser. Beide profitieren von der Nähe zu Koblenz, ohne dessen Preisniveau zu erreichen. Die Nachfrage konzentriert sich auf bezugsfertige Objekte; bei Sanierungsfällen verhandeln Käufer inzwischen deutlich härter.
Wie viel ist ein Fachwerkhaus im Westerwald noch wert?
Beim Fachwerkhaus entscheidet der Zustand der Substanz, nicht das Baujahr. Ein saniertes Fachwerkhaus mit intaktem Gebälk und zeitgemäßer Haustechnik erzielt Preise auf Ortsniveau und findet Liebhaber. Steht dagegen eine Kernsanierung an, orientiert sich der Preis eher am Grundstückswert abzüglich der Sanierungskosten. Steht das Haus unter Denkmalschutz, kommen Auflagen hinzu – dann lohnt eine Einschätzung vor der Vermarktung besonders.
Ist ein unsaniertes Haus im Hohen Westerwald überhaupt noch verkäuflich?
Ja, aber der Käuferkreis ist kleiner geworden und der Preis muss stimmen. Gefragt sind solche Objekte bei Handwerkern, Eigenleistern und Käufern, die bewusst günstig einsteigen wollen. Entscheidend sind ehrliche Angaben zum Sanierungsstand, vollständige Unterlagen und ein Angebotspreis, der den Aufwand berücksichtigt. Wer zu hoch einsteigt, verliert Monate und verkauft am Ende schlechter.
Was macht eine gute Wohnlage im Westerwald aus?
Gefragt sind Orte mit Grundschule, Einkaufsmöglichkeit und Arztpraxis, guter Anbindung an A3 oder A48 und erreichbarem Bahnhalt. Innerhalb eines Ortes zählen ruhige Lage ohne Durchgangsverkehr, Ausrichtung des Grundstücks und Aussicht. Der Unterschied zwischen zwei Straßen im selben Ort kann zehn Prozent und mehr ausmachen.
Wirkt sich eine Dorflage ohne Einkaufsmöglichkeiten auf den Wert eines Hauses im Westerwald aus?
Ja, spürbar. Fehlen Nahversorgung, Schule und Busanbindung, fällt ein Teil der Käufer weg – vor allem Familien ohne Zweitwagen und ältere Interessenten. Das zeigt sich weniger im Quadratmeterpreis als in der Vermarktungsdauer: Solche Objekte brauchen länger und finden einen kleineren Kreis. Gegengewicht sind Grundstücksgröße, Ruhe und Preis.
Lohnt es sich, im Westerwald zu wohnen und in Limburg oder Frankfurt zu arbeiten?
Genau dieses Modell trägt einen Teil der Nachfrage. Der Preisunterschied ist erheblich: Während Limburg bei rund 2.985 € je Quadratmeter liegt, sind es im Westerwaldkreis etwa 2.368 € (Stand Juli 2026). Wer pendelt, tauscht Fahrzeit gegen Wohnfläche und Grundstück. Ob sich das rechnet, hängt von der Anbindung des konkreten Orts ab – mit ICE-Halt oder A3-Anschluss sieht die Rechnung anders aus als im Hohen Westerwald.
Woran erkenne ich den passenden Immobilienmakler für den Westerwald?
Er kennt die Unterschiede zwischen den Verbandsgemeinden und kann sie benennen, statt vom „Westerwald“ pauschal zu sprechen. Er begründet den Angebotspreis mit Vergleichsverkäufen aus der Region. Er ist vor Ort erreichbar und übernimmt Besichtigungen selbst. Und er legt Provision und Vertragslaufzeit offen, bevor Sie unterschreiben.
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